Lager(leben)

Samstag, 6. Mai 2006

Resultat Lagerbesichtigung Lainz

So.... jetzt hat sich am Donnerstag eh wieder alles geändert. Nachdem die Vorstellung "Klowagen hinterm Zelt" nicht grad angenehm war, hat man sich mit Arduinnas Gefährten ausgemacht, gemeinsam ne große Zelt-Stadt zu errichten - erleichtert auch das gemütliche Beisammensein abends bzw. die Aufsicht des Lagers z.B. beim Umzug (damit nicht immer jemand im Lager hockt, während der Rest Spaß hat!)
Das hat auch die Lagebesichtigung mit Ivan vor Ort fixiert!

Wir und Mundilfaris werden insgesamt 5 Zelte aufstellen können und zwar bei der hinteren Seeecke, wo ausser nem schmalen (und ohnedies verstellten Betonstreifen) NICHTS die Athmosphäre stört. Morgens mit dem Blick auf den Teich aufstehen, abends Lagerfeuer in mitten ner idyllischen Baumgruppe... *schonfreu*

Sonntag, 26. März 2006

Zelt-Improvisation bei überanntem Lager

Falls wir mehr Zelte benötigen als vorhanden... wenns Wetter passt müsste es doch ausreichen eine Stoffplane über ein gespanntes Seil zu hängen und am Boden mit Steinen oder so zu beschweren... darf halt weder regnen noch stürmen, aber wenns warm und trocken ist, wäre das eine Alternative... lang ausschlafen ist in Lainz eh nicht drin, nachdem man am Abend sicher noch etwas zusammensitzt und um 8 spätestens wieder aufstehen und sich fertig machen darf!

Was haltet ihr von der Idee? Müssten nur aus Stoffresten genügend Planen machen!

Irene und ich haben eh vor mit Ostern das Zeltnähen anzugehen, also gleich am 1. schulfreien Tag raus nach Kritzendorf zu düsen und hoffentlich Baumwollstoff zu finden und danach jeden Tag im Keller zu sitzen, bis wir fertig sind! (Der Stoff kann gottseidank mühelos von der Overlock bewältigt werden, so dass wir uns nicht die Finger ruinieren müssen!)

Sonst noch Freiwillige zum Mithelfen??? Könnten je nach auftreibbaren Stoffmengen auch gleich ein 2. angehen - hängt natürlich auch von den helfenden Händen ab! (und auch finanziellen Mitteln ;) )

Kochstelle

Hab mit Irene gestern bezügl. Ankauf einer Kochstelle (möglichst im Set gleich mit Feuerschale geschaut) geredet.
War auch die Überlegung ob jeder von uns so ca. 10 Euro beisteuern täte, dann wäre es für niemanden ein finanziell unerträglicher aufwand, und es haben ja alle was davon!

Hier ein paar Angebote, die ich so beim surfen entdeckt habe:

Mittelalter-Bedarf, Set Dreibein, Topf, Feuerschale 122 Euro zuzügl. Versand (sicher nicht so billig bei Eisen etc.)

oder bei www.melbar.de , müsste man zwar extra kaufen, aber käme auch so um die 100 Euro zzgl. Versandkosten rund um 30 Euro!


bisher am billigsten: (92 Euro & ca. 20 Versand) Rota-Temporis

der topf gefällt mir zwar bei keinem, aber kann ja beizeiten ersetzt werden wenn wir was besseres finden!
Und zum Grillen kann man auch ein altes Gitter rasch improvisieren, dass brauchen wir also sicher nicht kaufen!

Lagerleben - Was können wir theoretisch / Praktisch alles tun?

Hab mal nach dem gestrigen Telefonat mit Daniel mein Hirn zermartert, was mir alles an geschlechtsspezifischen Aktivitäten im Rahmen eines Marktes einfiel:
Kursiv ist alles, was wir bereits können, der Rest sind mögliche Zukunftsprojekte.


Handwerk / Lagerleben Frauen

Nestelbänder
Brettchenweben
Sticken (Kloster-, Bayeux-, Spalt-, Kettenstich)
Nähen
Spinnen

Färben
Töpfern
Zeltbau (Nähen)
Korbflechten
Naalbinding
Kräutersammeln / -trocknen
Wolle kardieren
Kalligraphie (obere Schicht)
Wäsche waschen
Kochen
Putzen
Kinderpflege (Pagen etc.)
Kinderprogramm
Blumenkränze winden
Filzen

Ansonsten:
Vagenten (Pois, Jonglieren)
Tanz
Märchenerzähler

Handwerk / Lagerleben Männer

Nestelbänder
Kalligraphie
Schnitzen
Pfeil-, Bogenbau
Kettenhemden
Tischlern
Töpfern
Schmieden – Herstellung von Fibeln? (Silberdraht)
Korbflechten
Holzhacken
Knochenschnitzen (Würfel, Kämme)
Zeltbau (Nähen bzw. Holzarbeiten)
Leibringen / Sportl. Ertüchtigung (Knappen: Steinstoßen, Ringkampf, Speerwerfen, Kampf mit Schwert und Faustschild, Turnen, Stabkampf, Kampf mit Schwert an Holzpfahl)
Schwertkampf / Waffentraining
Bogenschießen
Lederarbeiten
allfällige kraftbenötigende Arbeiten (Knecht)
Priester? - Gemeinsames Gebet?
Nachtwache
Spiele (Glücks-, Schachspiel etc.)
Herstellung von Talglichtern, Wachstafeln etc.
Ofen bauen

Ansonsten:
Vaganten
Tanz
Verkauf von „Reliquien“


Und mal für Daniel wie abgemacht Ideen wegen "Lagerspielen":
Ist zwar nichts besonderes, aber mal was mir so spontan eingefallen ist über Nacht.
Üben werden wir auf jeden Fall das ganze müssen! Nur wann???

1.)Diebstahl – Wachen verfolgen Dieb, überwältigen und führen ihn zur Aburteilung ab.
2.)Gemeinsames Gebet des ganzen Haushaltes (falls wir jemand als Mönch etc. finden?)
3.)Der Herr trainiert (oder schikaniert?) seinen Knappen
4.)Die Knechte spielen miteinander – 1 regt sich über angebliches Falschspielen auf, prügeln sich, bis der Burgherr mit Machtwort dazwischen geht.

Sonntag, 19. März 2006

Baldachin- Bau - Alles eine Frage der Improvisation! (23.8.2005)

Material:
2 Stoffbahnen zu je ca. 1,50 x 3 m (Für alle Österreicher: In Kritzendorf (ca. halbe Stunde von Wien entfernt) fanden wir sehr dicken, festen Baumwollstoff in einem Naturweiß für knapp 5 Euro!)
6 Nägel
6 große Ösen (oder gleich Nestellöcher!)
1 quadratischerLederfleck (etwa 2 Handflächen groß)
6 Rundstangen 2,5 m (ca. 2,5 cm Durchmesser)
1 dicke Rundstange 2,5 m (in der Gartenabteilung sind sie zumindest in Österreich sehr billig) ca. 5-6 cm Durchmesser
12 Zeltschnüre (ca. 2 m pro Schnur)
12 Heringe aus Holz (billige Lösung: Feuerholz einkerben)

Zuerst imprägnierten wir die Stoffbahnen der Anleitung auf der Packung entsprechend.
Wir entschieden uns dafür, den Baldachin auf einer Seite höher zu machen, auf der anderen eine Spur tiefer.
Hierzu kürzten wir drei der Rundstangen um etwa 30 cm (je mehr gekürzt, umso steiler ist das Dach und umso besser fließt der Regen ab!) und schlugen dann auf je eine Seite der Rundstangen jeweils einen Nagel ein, wobei er ca. 2-3 cm herausstehen sollte um die Plane gut daran befestigen zu können.
Während der Stoff noch vom Imprägnieren trocknete, widmeten wir uns den Heringen: Hierzu nahmen wir Holzabfall, wie er beim Holzhacken für den ofen entsteht her und sägten etwa 5 cm von einer Seite entfernt Kerben hinein, die andere Seite wurde je nach Dicke des Holzes etwas angespitzt, das Einschlagen bewies jedoch, dass dies ansich nicht nötig ist. Da diese Weise, wenn auch authentischer als Eisenheringe, allerdings keine lange Lebensdauer hat (leicht brüchtig beim Einschlagen) ist ein ausreichender Ersatz an Heringen empfehlenswert!

Der Stoff wurde nun an der langen Seite zusammengenäht und jeweils in den Ecken sowie in der Mitte der Längsseiten mit einem zusätzlichen Stoffquadrat verstärkt um bei starkem Wind ein Ausreißen zu verhindern.
Da wir große Ösen hatten, diese jedoch nicht richtig einschlagen konnten (Maschine fehlte halt ;)), schlugen wir sie mit dem Hammer einfach flach und befestigten die Ösen dann mit einem einfachen Nestellochstich

Für die Zeltschnüre ist empfehlenswert ein Ende mit einer größeren (für die Heringe), das andere Ende mit einer kleinen Schlaufe (für den Stab mit Nagel) zu versehen und so zu spannen.
Da wir merkten, dass der Baldachin trotzdem durchhing, einigten wir uns zusätzlich auf einen Mittelstab. Um Löcher im Stoff zu verhindern wurde die Mitte mit einem Lederquadrat versehen.
Der dicke Mittelstab sollte etwas höher als die anderen Stangen sein, um eine Kuppel zu bilden, welche das Regenwasser gut ablaufen lässt!

Wir planen nun weiter an den Baldachin Bänder anzunähen um rundherum „Seitenwände“ zu montieren, welche das Zelt für alle Wetterlagen tauglich machen sollte.

Bilder vom Bau:
Nähen und Werken in Irenes Keller - das Schlachtfeld von Speising! Die Ösen wollen nicht so wie sie sollen... also macht man einfach Nestellöcher, welche ebenso gut halten! Das Zelt steht, die Mittelstange wurde vorerst noch improvisiert, dann aber noch durch einen guten Stock ersetzt. Aufstellen ist eine Kunst! Selbst wenn man zu zweit ist!

Und schließlich im Einsatz:
Unser Lager

Leider überstand der Baldachin (wie auch die der anderen Gruppen) die starken Regenfälle in Golling mehr schlecht als recht und als unser Met zunehmend verdünnt wurde, floh man ins Zelt!

Ein Banner entsteht ...

Ist zwar schon wieder ein halbes Jahr her, aber die Arbeit muss einfach mal erwähnt werden!!! ;)

Bericht eines Nähkränzchens vom 17. Juli 2005

Irene und ich fanden uns am Sonntag zu einem Nähkränzchen bei mir zu Hause ein. Die Aufgabe für diesen Tag war klar: Ein Banner, mi-parti grün und weiß mit einem roten Fuchs auf dem weißen Untergrund.
Im Vorfeld hatten wir uns in Kritzendorf ausreichend mit Leinenstoff eingedeckt:
2 m (bei 1,4 m Breite) grünes und weißes Leinen
ca. 1 m dunkelrotes Leinen

Die GrundflächeErstmals legten wir den Untergrund auf den Boden auf und entschieden uns für eine Bannerlänge von ca. 1,7 m bei einer Breite von 1,4 m, nachdem die halbierte Stoffbreite dies ergab.
Die offenen Ränder nähten wir hierbei zusammen, so dass sich eine Röhre ergab.
Danach legten wir das Banner richtig hin (wir durften den 1. Versuch des Zusammennähens nochmals auftrennen...) um dann den oberen Saum durch doppeltes Einschlagen der Kante so umzunähen, dass ein Rundholz oder Stock durchpasst.


Irene hatte die Ehre, alle Ränder nach dem Ausschneiden gleich mit Kleber einzustreichen um ein Ausfransen zu vermeiden!Anschließend ging es an die Feinarbeit. Von Daniel hatten wir eine Skizze des Fuchses bekommen, welche Irene dank ihres Zeichentalents in etwas vereinfachter Form (auch aufgrund des geringen Platzes) mit Schneiderkreide auf den roten Stoff übertrug und die Ränder nachher in mühevoller Kleinarbeit mit Klebstoff einstrich um ein Ausfransen zu verhindern.

Dann wurde der Fuchs am weißen Untergrund festgesteckt und mit einfachem „Knopflochstich“ (also einfach in engeren Stichen rundherum um die Kante) in etwa 8 Stunden aufgenäht sowie Daniel für seine Fuchs-Idee gehasst – speziell nachdem manche Stoffabschnitte dann doch nicht so liegen blieben wie sie hätten sollen und wieder aufgetrennt werden mussten...10 Stunden Aufnähen waren heftig! Besonders für den geistigen Zustand...
Für das Aufnähen empfiehlt es sich übrigens einen Karton zwischen die Stofflagen zu legen, um ein Zusammennähen des Unterstoffes zu verhindern!

Dem Nähkoller nahe und alles andere als zurechnungsfähig (wenn das in den Finger stechen Lachanfälle auslöst, kann man nicht mehr normal sein...), endete schließlich auch dieser Abschnitt der Arbeit.
Für den unteren Saum entschied man sich für eine einfache Spitze, welche dann noch händisch zugenäht wurde.



Das Ergebnis von knapp 12 Stunden Arbeit lässt sich auf jeden Fall sehen:
fertig appliziert!

Und schließlich im fertigen Zustand mit Gestänge:
Irene mutiert zum Banner-Addict!


Stand seit Golling: Der Fuchs hat trotz vorhergehender Wäsche beim Regenwetter am Fest abgefärbt... jetzt ist das Banner stellenweise rosa statt weiß! *heul*
Jemand meinte, das beste wäre es, den Fuchs nochmal abzunehmen, den Stoff zu waschen und neu zu applizieren, ehe wir durch die Anwendung von Bleichmitteln einen weißen Fuchs haben, aber die Arbeit...!!!

Sonntag, 12. März 2006

Unser Inventar

Unser Lager verfügt momentan (soweit ich es auswendig weiß):

1 Zelt vom Typ "Norman" (Famwest) mit 4 m Durchmesser
1 Baldachin (glaub der war 1,5 x 2,5 m und unser 1. selbst gebasteltes Großes Stück ;) )
1 Banner inkl. Stange

1 Tisch (Improvisationskünste eben ;) )
3 Klappstühle (nicht "A", ist klar, aber es passt gut ins Auto!)
2 Strohsäcke
Teppiche, Plastikplane zum Auslegen des Zeltes (gottseidank! Golling wäre sonst sehr "feuchtfröhlich" gewesen...)


Kochutensilien u. Krimskrams:

Holzkörbe
Holzbrettel, Holzschüsseln
4 Tonkrüge
Kerzenhalter
Kerzen
1 Laterne
Messer
Tonschüsseln
2 Zinnbecher
Unmengen an Tonbechern (in jeder Größe und Form)
Tischtuch
Putzfetzen
1 gußeiserne Pfanne
1 "Kochstellen-Improvisation" (siehe Beitrag zu "Frutti")


Sonstiges:

(100% unauthentische) Müllsäcke (gaaaaaanz wichtig!)

Decken
1 Schaffell

Instrumente:

1 Schalmei (wenn die nur wer spielen könnte! Aber so Sachen findet Irene auf ihrem Dachboden *fg*)
2 Altbockflöten, 2 Sopranflöten
Handtrommel
Schellen (Bänder, Stab,... eben das gesamte Folterinstrumentarium für die hochnotpeinliche Verjagung der Männer aus dem Lager *ggg*)

dazu kommen natürlich noch Gewandungen, Accessoires (Schapel, Gebende, Kopftücher, die "dicke Berta", Brettchengewebte Gürtel etc.)

In Planung sind weitere Strohsäcke (Eigenverantwortung der einzelnen Mitglieder ;) ) sowie 1-mehr Zelte im Stile des Eadwine Psalters. U.u. folgt auch ein größerer Baldachin sowie Tisch (es wird doch eng mit knapp 10 Leuten!)

Wer suchet, der findet... (!?)

Suchen momentan nach wie vor dringend folgende Gegenstände fürs Lager:
  • Dreibein (aus Gußeisen, als Kochstelle; u.u. auch mit Feuerpfanne)
  • Gußeisernen Kochtopf
  • große Holzkisten
  • gut erhaltene Felle (z.B. Schaf)

Ansonsten:
  • Leinenstoffe (auch von Tischtüchern, Bettbezügen), Wollstoffe (Lodenartig) in jeder Farbe und Qualität, aber auch (halbwegs vernünftige Reste) Brokat, Damast, Seide, Samt (für Renaissancekleider-Pläne); schwere Baumwollstoffe (v.a. natur)
  • Schafwolle (ungesponnen und gesponnen)
  • Holzlöffel (keine Kochlöffel sondern zum Essen!)
  • Holzschalen
  • Tonkrüge, Tonschüsseln
  • Körbe (v.a. Weide)
  • Seidenfäden, Leinen-Nähgarn (vielleicht hat jemand dass noch von seinen Großeltern über???)
Also wenn zufällig jemand aus der Umgebung Wien sowas zu Hause stehen/liegen hat und nicht mehr benötigt und gratis oder gegen ein kleines Entgelt abgeben würde, so möge er sich bitte bei mir melden!
Auch wenn jemand Gegenstände, Bücher etc. bei sich am Dachboden / im Keller sind entdeckt, die u.U. fürs Mittelalter bzw. für die Renaissance brauchbar sein könnten und die hier nicht aufgezählt sind, wird gebeten bei mir anzufragen, ehe es auf den Müll gegeben wird... vieles ist irgendwie brauchbar!

Flohmärkte

War gestern mit Ilse spontan in der Wotrubakirche beim Flohmarkt - Ausbeute waren u.a. ein schöner Korb und 2 wunderbar mittelalterliche Tonkrüge ;)

Folgende Flohmärkte sind demnächst:

1. April-WE: Erlöserlkirche (beim Höpflerbad wiesawi)
Ende April: Pfadi-Flohmarkt in Atzgersdorf


Sollten auch bald mal zum Nachschmarkt gucken an einem Samstag vormittag... dort findet sich ja auch eine Menge!

Zeltprojekt

Hab mal bei Tempus Vivit die "Experten" um Tipps gebeten:

"Zeltstoff bekommst du zB bei Boesner Künstlerbedarf im 11. Bezirk.
600g/qm in Rollen zu 2m Breite und 10m Länge
Preis ca 300,- ist zwar nicht ganz billig allerdings ermöglichen die 2m Breite verschiedenste Zuschnittsvarianten. Wir haben bis jetzt alle unsere Sachen (Pavillion, Kegelzelt, einfache Planen udgl) aus diesem Material hergestellt. Super Qualität und absolut wasserdicht :-)" (Andi Bichler, http://www.historiavivens1300.at )

"Wie schon oft geschrieben, muss Leinen eigentlich gar nicht mehr imprägniert werden. Leinenstoff gibt's beim Künstlerbedarf deines Vertrauens als Leinwand. Nimm irgendwas ab 500g/m², dann solltest du keine Probleme haben. (http://www.hildensia.de)"

"http://www.hermannmeyer.de/html/jute_reinleinen_nessel_molton.php
Die verschicken auch, und das Porto ist gar nciht sooo hoch wie immer gedacht, schick denen aber mal eine Email zum Thema Reinleinenes Persennigtuch"

Weitere genauere Infos: Eadwine-Zelt von Viatores Temporis

Wir planen schließlich nachdem wir nicht wieder soviel Geld für Zelte ausgeben wollen, das ganze selbst zu bauen. Vorlage hierfür ist der Eadwine Psalter (11.Jh.).
Stangen haben wir schon, Hilfe ist auch schon bezüglich Stoffbahnzuschnitt und so unterwegs scheinbar *strahl*

Vexillum Vulpis - Living History

Lebendige Geschichte um 1200

Seelenfänger

Die Overlock mag uns nicht! Irene probierte alle Methoden aus, aber umsonst... gut, das Garn war schuld!!!

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