Golling 2006
Rückblickend kann man sagen: Nichts Neues, dafür umso mehr Stress intern durch Chaos, Selbstverstümmelungsaktionen, etc. aber auch einige sehr schöne, nostalgische Momente.
Bin ja mit Corri bereits Freitags um 8 Uhr morgens etwa von Wien gestartet da wir um halb 11 mit Ilse und Daniel in Ansfelden auf der Raststation "verabredet" waren - natürlich verfuhr sich Ilse wie erwartet in Linz auf der Suche nach Daniel und es wurde schlussendlich etwa halb 12 bis sie bei uns waren. Wenigstens hatten wir ein Mönchsgewand zum weitersäumen im Auto und genügend Fressalien!
Schließlich lieferte man sich auf den ersten Kilometern Richtung Salzburg noch das eine oder andere Überholrennen (wobei wir ansich eh brav blieben, also keine 200 km/h-Dinge ;) )ehe wir dann nach einigen Wutausbrüchen auf Campingfahrer etc. im Bereich Salzburgs irgendwann doch noch in Bischofshofen bei meinen Großeltern landeten. Dort wurden die Herrschaften gleich einmal nach alter Manier mit Schwarzbeernockerln und Buchteln verwöhnt ehe die letzte Etappe - rund 15 km zurück nach Golling - absolviert wurde.
Der Lagerplatz war beim Plan bereits sehr zentral gelegen und entpuppte sich als relativ gemütlicher Platz in der Mitte doch als es ans Aufbauen ging, der erste Schock: Die Mittelstange unseres Spitzzeltes war nicht auffindbar. Ein Anruf an die Närrin nach Wien, ja, sie würden nochmal die Runde um den Häuserblock zurückfahren die Stange suchen.
Inzwischen verfluchte Frau nervlich eh sehr am Ende von der ganzen Fahrt etc. (nur tollerweise gab es kaum jemanden der das bemerkte! *grml*) die männliche Faulheit in Punkto Lageraufbau (gottseidank gibt es weibliche Wesen mit Erfahrung im Hammerschwingen!), futterte die am Vortag gebackenen Turten etwas auf, begrüßte die wenigen alten Bekannten am Fest (z.b. Jörg, Tristan etc.) und wartete schlichtweg auf den Rest der Füchse, der dann bis etwa 23 Uhr stückweise eintrudelte.
Auch Hannah stellte sich erstmals der Gruppe in Natura vor und entpuppte sich als ne ganz liebe, die es durchaus mit meinem Sprechtempo aufnehmen kann *hrhr* Sehr zur Verzweiflung ihres Freundes!!! *schadenfrohgrins*
Tja, der Abend klang dann damit aus, dass ich irgendwann kurz vor Mitternacht einen Nervenzusammenbruch hatte (ich war müde, überarbeitet und extremst genervt dass jeder mich wegen den unnötigsten Dingen ausfragte die tw. seit Tagen im Forum standen, bzw. auf Bitten nach Hilfe so mancher die Ohren bewusst auf Durchzug gestellt hatte.)
Am Ende wurden die Füchse dann gegen Mitternacht ins "Bettchen befördert" (ich gebs zu, es war vielleicht nicht ein freundlicher Ton, aber bitte auch um Verständnis dass ich echt bereits am Zahnfleisch unterwegs war am FR abend und jeder der mich kennt weiß, dass das so gut wie nie und wenn nur wirklich dann vorkommt wenn ich soweit bin dass es Leichen geben könnte!) und Thomas und Ina verbrachten die Nacht (Thomas bis um ca. 5 Uhr morgens) damit, mich wieder nervlich soweit aufzubauen. Thx!!!
Samstag früh begann dann mal mit Einzelgesprächen mit speziellen Leuten; dazwischen wurde die Zeit von Ilse, Corri und mir genützt, um Brennesseln und Holunderbeeren zum Färben von Wolle zu sammeln (Erstlings-Versuch!); Frühstück wurde gekocht; die Alu-Zelte abgebaut; Erste Lager-Krankheiten (Isabella ging es ziemlich schlecht in der Früh) nach Möglichkeit zu lindern etc. - sprich ein "ganz normaler" Morgen.
Der Umzug war insofern lustig, als dass den Organisatoren erst da unsere Größe bewusst wurde: "Boah, seids ihr viele!" -Gut, angemeldet fürs Fest waren anfangs 10 Leute, am Ende kamen 18!
Der Tag war dann ansonsten wie immer typisch mit Handarbeiten, Lagerleben, leckerem Essen zubereiten, Rumstreunern, Plaudern, etc. rasch zu Ende - gottseidank war uns der Wettergott gnädig und schenkte uns Sonne pur!
Zwischendurch saß Tristan von den Germanitas Ferri bei uns und unterhielt uns mit Märchen oder plauderte mit dem einen oder anderen in der Gruppe (er ist inzwischen sowas wie der Gruppeninterne Sorgenonkel).
Tja, Tag 2 endete damit, dass wir vor bzw. nach dem Fackelumzug die Zeit nützten, um eine Art Feedbackrunde zum Thema Vergangenheit-Zukunft von Vexillum Vulpis durchzuführen, wobei rasch klar wurde, dass die Gruppe von niemandem negativ empfunden wird und auch alle bereit sind sich demnächst verstärkt einzubringen. Auch meine künftige "Nachfolgerin" zumindest bis zum Ende der Saison 2006 wurde rasch gefunden: Ina erklärte sich bereit, David wird ihr als "graue Eminenz" zur Seite stehen.
Der Sonntag war zumindest für mich neuerlich schlaflos: Kaum schlief ich ein, wurde ich bereits von Thomas aufgeweckt mit der Frage wo der Verbandskasten sei. Egal, am Ende fuhr er mit Ina ins Spital: Sie hatte sich um 4 Uhr früh in der Meinung, dass das Lagerfeuer noch Holz bräuchte, in den Daumen gehackt.
Als wäre das noch nicht alles: Herbert kugelte sich am Abend beim zubettbringen der Zwillinge die Schulter aus...
Gottseidank waren beide Verletzungen glimpflich ausgegangen, Ina versuchte die Schmerzen zwar am SO mit Alkohol zu betäuben(nachdem keine Schmerzmittel aufzutreiben waren), aber es half ihr sichtbar wenig.
Und als man abends endlich abbauen und heimfahren wollte (wenigstens regnete es beim Abbauen nicht nachdem es den ganzen Tag über mal wieder zw. Sonne und Regen gewechselt hatte), wurde man von einer Verkettung kleiner Zwischenfälle zum Teil nochmals um eine Stunde aufgehalten.
Um 9 Uhr abends verließen schließlich die letzten Füchse den Lagerplatz Richtung Wien, wobei ich die Nacht nochmals nach Bischofshofen zu meinen Großeltern zur Übernachtung düste - ich wäre vermutlich nicht bis Wien gekommen vor Müdigkeit sondern bereits vorher im Straßengraben gelandet :-(
Was mich ja besonders berührt hatte, war die kleine Abschiedszeremonie, die mir die Gruppe auf Vorschlag von Tristan ausgeführt hatte. Ich war ja am nachmittag mit Jürgen für eine gute Stunde unterwegs und kaum saß ich mal so wirklich wieder im Lager drückte mir Tristan den Fotoapparat mit der Aufforderung "Film!" in die Hand.
Die Zeremonie lief so ab, dass er eine Geschichte erzählte - auch im tieferen Sinne in Bezug auf die Zukunft der Füchse - und ein Großteil der Gruppe diese szenisch umsetzte.
Die Geschichte mal in Kurzfassung (irgendwie ist es schwer zu folgen wenn man in Tränen der Rührung aufgelöst ist):
Eine alte Frau kommt ans Stadttor, wird allerdings nicht eingelassen. In weiterer Folge umrundet sie die Stadtmauer und entdeckt einen Spalt, den sie zu erweitern beginnt. Während sie so Stein um Stein abträgt, erscheint ein junges Mädchen und tippt ihr auf die Schulter. Sie zeigt der alten Frau wie sie jonglieren kann. Mit 2,3,4,5 Bällen und plötzlich lässt sie alle verschwinden. Anfangs meint die alte Frau dass das einfach Übung sei, ist aber doch etwas verwundert über diesen Trick.
Schlussendlich schlägt das Mädchen der Frau vor, doch gemeinsam die Stadt zu betreten.
Die Frau fragt es: "Weißt du nicht wer ich bin?"
"Doch, doch!" meint das Mädchen.
Die Frau wiederholt ihre Frage und das Mädchen bejaht abermals.
"Ich bin die Angst." sagt die Frau.
"Und ich die Hoffnung."
also wer die Gruppe kennt kann wohl meine Gefühle in dem Moment etwas nachvollziehen... Tristan, dein bergkristall wird in Ehren gehalten!!! *jetztschonnimmerableg* ;)
Bin ja arg gespannt wies bei den Füchsen weitergeht jetzt wo ihre "Gruppenmami" im Ausland ist um dort "Vexillum Vulpis Espana" (als Zwei-Mann-Truppe) fortzuführen ^^ Jedenfalls habe ich nicht vor mir nochmals die Arbeit um eine neue Gruppengründung anzutun - nervlich gings ja, aber finanziell ist das immer so ne Sache. Könnt mir aber sehr wohl den Anschluss an eine spanische Gruppe vorstellen... Man wirds ja sehen!
Bin ja mit Corri bereits Freitags um 8 Uhr morgens etwa von Wien gestartet da wir um halb 11 mit Ilse und Daniel in Ansfelden auf der Raststation "verabredet" waren - natürlich verfuhr sich Ilse wie erwartet in Linz auf der Suche nach Daniel und es wurde schlussendlich etwa halb 12 bis sie bei uns waren. Wenigstens hatten wir ein Mönchsgewand zum weitersäumen im Auto und genügend Fressalien!
Schließlich lieferte man sich auf den ersten Kilometern Richtung Salzburg noch das eine oder andere Überholrennen (wobei wir ansich eh brav blieben, also keine 200 km/h-Dinge ;) )ehe wir dann nach einigen Wutausbrüchen auf Campingfahrer etc. im Bereich Salzburgs irgendwann doch noch in Bischofshofen bei meinen Großeltern landeten. Dort wurden die Herrschaften gleich einmal nach alter Manier mit Schwarzbeernockerln und Buchteln verwöhnt ehe die letzte Etappe - rund 15 km zurück nach Golling - absolviert wurde.
Der Lagerplatz war beim Plan bereits sehr zentral gelegen und entpuppte sich als relativ gemütlicher Platz in der Mitte doch als es ans Aufbauen ging, der erste Schock: Die Mittelstange unseres Spitzzeltes war nicht auffindbar. Ein Anruf an die Närrin nach Wien, ja, sie würden nochmal die Runde um den Häuserblock zurückfahren die Stange suchen.
Inzwischen verfluchte Frau nervlich eh sehr am Ende von der ganzen Fahrt etc. (nur tollerweise gab es kaum jemanden der das bemerkte! *grml*) die männliche Faulheit in Punkto Lageraufbau (gottseidank gibt es weibliche Wesen mit Erfahrung im Hammerschwingen!), futterte die am Vortag gebackenen Turten etwas auf, begrüßte die wenigen alten Bekannten am Fest (z.b. Jörg, Tristan etc.) und wartete schlichtweg auf den Rest der Füchse, der dann bis etwa 23 Uhr stückweise eintrudelte.
Auch Hannah stellte sich erstmals der Gruppe in Natura vor und entpuppte sich als ne ganz liebe, die es durchaus mit meinem Sprechtempo aufnehmen kann *hrhr* Sehr zur Verzweiflung ihres Freundes!!! *schadenfrohgrins*
Tja, der Abend klang dann damit aus, dass ich irgendwann kurz vor Mitternacht einen Nervenzusammenbruch hatte (ich war müde, überarbeitet und extremst genervt dass jeder mich wegen den unnötigsten Dingen ausfragte die tw. seit Tagen im Forum standen, bzw. auf Bitten nach Hilfe so mancher die Ohren bewusst auf Durchzug gestellt hatte.)
Am Ende wurden die Füchse dann gegen Mitternacht ins "Bettchen befördert" (ich gebs zu, es war vielleicht nicht ein freundlicher Ton, aber bitte auch um Verständnis dass ich echt bereits am Zahnfleisch unterwegs war am FR abend und jeder der mich kennt weiß, dass das so gut wie nie und wenn nur wirklich dann vorkommt wenn ich soweit bin dass es Leichen geben könnte!) und Thomas und Ina verbrachten die Nacht (Thomas bis um ca. 5 Uhr morgens) damit, mich wieder nervlich soweit aufzubauen. Thx!!!
Samstag früh begann dann mal mit Einzelgesprächen mit speziellen Leuten; dazwischen wurde die Zeit von Ilse, Corri und mir genützt, um Brennesseln und Holunderbeeren zum Färben von Wolle zu sammeln (Erstlings-Versuch!); Frühstück wurde gekocht; die Alu-Zelte abgebaut; Erste Lager-Krankheiten (Isabella ging es ziemlich schlecht in der Früh) nach Möglichkeit zu lindern etc. - sprich ein "ganz normaler" Morgen.
Der Umzug war insofern lustig, als dass den Organisatoren erst da unsere Größe bewusst wurde: "Boah, seids ihr viele!" -Gut, angemeldet fürs Fest waren anfangs 10 Leute, am Ende kamen 18!
Der Tag war dann ansonsten wie immer typisch mit Handarbeiten, Lagerleben, leckerem Essen zubereiten, Rumstreunern, Plaudern, etc. rasch zu Ende - gottseidank war uns der Wettergott gnädig und schenkte uns Sonne pur!
Zwischendurch saß Tristan von den Germanitas Ferri bei uns und unterhielt uns mit Märchen oder plauderte mit dem einen oder anderen in der Gruppe (er ist inzwischen sowas wie der Gruppeninterne Sorgenonkel).
Tja, Tag 2 endete damit, dass wir vor bzw. nach dem Fackelumzug die Zeit nützten, um eine Art Feedbackrunde zum Thema Vergangenheit-Zukunft von Vexillum Vulpis durchzuführen, wobei rasch klar wurde, dass die Gruppe von niemandem negativ empfunden wird und auch alle bereit sind sich demnächst verstärkt einzubringen. Auch meine künftige "Nachfolgerin" zumindest bis zum Ende der Saison 2006 wurde rasch gefunden: Ina erklärte sich bereit, David wird ihr als "graue Eminenz" zur Seite stehen.
Der Sonntag war zumindest für mich neuerlich schlaflos: Kaum schlief ich ein, wurde ich bereits von Thomas aufgeweckt mit der Frage wo der Verbandskasten sei. Egal, am Ende fuhr er mit Ina ins Spital: Sie hatte sich um 4 Uhr früh in der Meinung, dass das Lagerfeuer noch Holz bräuchte, in den Daumen gehackt.
Als wäre das noch nicht alles: Herbert kugelte sich am Abend beim zubettbringen der Zwillinge die Schulter aus...
Gottseidank waren beide Verletzungen glimpflich ausgegangen, Ina versuchte die Schmerzen zwar am SO mit Alkohol zu betäuben(nachdem keine Schmerzmittel aufzutreiben waren), aber es half ihr sichtbar wenig.
Und als man abends endlich abbauen und heimfahren wollte (wenigstens regnete es beim Abbauen nicht nachdem es den ganzen Tag über mal wieder zw. Sonne und Regen gewechselt hatte), wurde man von einer Verkettung kleiner Zwischenfälle zum Teil nochmals um eine Stunde aufgehalten.
Um 9 Uhr abends verließen schließlich die letzten Füchse den Lagerplatz Richtung Wien, wobei ich die Nacht nochmals nach Bischofshofen zu meinen Großeltern zur Übernachtung düste - ich wäre vermutlich nicht bis Wien gekommen vor Müdigkeit sondern bereits vorher im Straßengraben gelandet :-(
Was mich ja besonders berührt hatte, war die kleine Abschiedszeremonie, die mir die Gruppe auf Vorschlag von Tristan ausgeführt hatte. Ich war ja am nachmittag mit Jürgen für eine gute Stunde unterwegs und kaum saß ich mal so wirklich wieder im Lager drückte mir Tristan den Fotoapparat mit der Aufforderung "Film!" in die Hand.
Die Zeremonie lief so ab, dass er eine Geschichte erzählte - auch im tieferen Sinne in Bezug auf die Zukunft der Füchse - und ein Großteil der Gruppe diese szenisch umsetzte.
Die Geschichte mal in Kurzfassung (irgendwie ist es schwer zu folgen wenn man in Tränen der Rührung aufgelöst ist):
Eine alte Frau kommt ans Stadttor, wird allerdings nicht eingelassen. In weiterer Folge umrundet sie die Stadtmauer und entdeckt einen Spalt, den sie zu erweitern beginnt. Während sie so Stein um Stein abträgt, erscheint ein junges Mädchen und tippt ihr auf die Schulter. Sie zeigt der alten Frau wie sie jonglieren kann. Mit 2,3,4,5 Bällen und plötzlich lässt sie alle verschwinden. Anfangs meint die alte Frau dass das einfach Übung sei, ist aber doch etwas verwundert über diesen Trick.
Schlussendlich schlägt das Mädchen der Frau vor, doch gemeinsam die Stadt zu betreten.
Die Frau fragt es: "Weißt du nicht wer ich bin?"
"Doch, doch!" meint das Mädchen.
Die Frau wiederholt ihre Frage und das Mädchen bejaht abermals.
"Ich bin die Angst." sagt die Frau.
"Und ich die Hoffnung."
also wer die Gruppe kennt kann wohl meine Gefühle in dem Moment etwas nachvollziehen... Tristan, dein bergkristall wird in Ehren gehalten!!! *jetztschonnimmerableg* ;)
Bin ja arg gespannt wies bei den Füchsen weitergeht jetzt wo ihre "Gruppenmami" im Ausland ist um dort "Vexillum Vulpis Espana" (als Zwei-Mann-Truppe) fortzuführen ^^ Jedenfalls habe ich nicht vor mir nochmals die Arbeit um eine neue Gruppengründung anzutun - nervlich gings ja, aber finanziell ist das immer so ne Sache. Könnt mir aber sehr wohl den Anschluss an eine spanische Gruppe vorstellen... Man wirds ja sehen!
Alveradis - 2. Sep, 22:49
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Melethronen - 3. Sep, 13:54
augenblick mal :P
hannah atmet immerhin noch während ihren sätzen *g* d. h. bei ihr hab ich in diesen kurzen pausen zeit, den wasserfall an worten, der zuvor kam, zu verarbeiten^^
aber du hast schon recht, euch beide zusammen zu erleben ist schon ein erlebnis für sich ;)
aber du hast schon recht, euch beide zusammen zu erleben ist schon ein erlebnis für sich ;)





























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